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Kirchenmuseum Marienkirche Marienhafe

In Mecklenburg erzählen sich die Menschen, dass zu Marienhafe in der Störtebekerkammer um die Mitternachtsstunde ein Geist umgeht, der seinen blutigen Kopf unter dem Arm trägt, Das ist Störtebeker, der im Grabe nicht ruhen kann, da er geköpft und in ungeweihter Erde eingescharrt wurde. Ein Fluch der so lange währt, bis er davon losgesprochen ist, treibt ihn durch die Nacht.

 

 

 

   Das Störtebeker-Lied

 

  

 

  

 

  

 

  

 

   

                  

Es folgen nicht mehr aktualisierte Artikel

 

 

Johann hieß er und nicht Klaus

 

 

Die Vitalienbrüder ohne Legende

 

 

 

 

 

 

The Störtebeker Story

 

 

 

 

 

Wo Störtebeker geköpft wurde

 

 

             "Störtebeker"

Das Gesellschaftsspiel

          

 

Das ostfriesische Finale 2005

 

 

Werner macht's noch einmal

               

 

 Störtebeker  "Der Fernsehfilm" 

 

                 

Rügen 2006

 

 

 

Störtebeker zwischen Seecontainern

                

 

 

 Sein Leben ist längst eine Legende

 

 

 

"De See gifft - De See nimmt", Marienhafe 2008

 

 

 

Pirat bezieht Prügel

              

 

 

"War's das, Klaus?", Marienhafe 2011

 

 

 

 

Störtebekers Geschichte aus Sand gebaut

 

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Mecklenburgischer Historiker glaubt an eine Namens-Entschlüsselung.

 

 

Die Geschichte wie sie sich nach den Hanserezessen und etlichen europäischen Urkundenbüchern darstellt.

 

 

 

 

 

The English Pirate Biografies

 

 

 

 

 

Hamburg baut in einem gigantischen Ausmaß. Mitten in der Stadt wird eine komplett neue Hafencity als größtes Stadtentwicklungsprojekt Europas entstehen

 

 

Spannung für die ganze Familie ist garantiert!

 

 

Dem vierten plattdeutschen Freilichtspiel in Marienhafe fehlte der Pfiff

 

 

Neuer Piratenkopf erst 2011

 

 

4,26 Millionen Zuschauer ab dem dritten Lebensjahr sahen am Osterwochenende 2006 im ersten ARD Programm den zweiteiligen, insgesamt 180 Minuten langen Abenteuerfilm.

 

Täglich gegen 21:30 Uhr bescherte das Drehbuch  den Besuchern der Störtebekerfestspiele 2006 in Ralswiek auf der Insel Rügen einen Überfall von Hamburger Söldner auf das pulsierende Leben in dem Kulissendorf Marienhafe.

 

Schauspiel im Harburger Hafen soll jährlich über  500.000 Besucher  anziehen. Sponsoren mit gut gefüllten Pfeffersäcken lassen jedoch auf sich warten und bringen das gewollte "Köpfspektakel" in zeitlichen Verzug.

 

 

Er sei kein gewöhnlicher Seeräuber gewesen, sondern ein Robin Hood der Ostsee - besagt zumindest die Geschichte. Doch was ist dran am Mythos Störtebeker?

 

Wie bei den Freilichtspielen in den vorangegangenen Jahren wurde das Projekt auch dieses Mal wieder von der Arbeitsgemeinschaft Ostfriesisches Volkstheater e.V. in Kooperation mit der Samtgemeinde Brookmerland und der Ostfriesischen Landschaft getragen.

 

Störtebeker soll in Wismar gelebt haben. Die Ausstellung im stadtgeschichtlichen Museum "Schabbellhaus" in Wismar, mit dem Thema "Störtebekers Wismar", ging auf Spurensuche.

 

 

 

"Gotts Fründ un allerwelts Feind"

 

 

 

 

55 weltbekannte Künstler schufen in Sagard auf Rügen im Jahre 2010 Szenen eines Mythos

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